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Tagebuch von Geneviéve Noir

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006. + 007. Zusammenfassung der Missionen bis zum 18.10.2015 - 6. Tag - 157. Tag seit Tag X - 07.10.2027

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006. + 007. Zusammenfassung der Missionen bis zum 18.10.2015 - 6. Tag - 157. Tag seit Tag X - 07.10.2027

Beitrag von Justus Selesson am Fr Okt 23, 2015 2:48 pm

Zusammenfassung der Ereignisse:

Die bunt zusammengewürfelte Gruppe von Überlebenden sammelte sich vor den Toren des scheinbaren Überlebendenlagers, welches durch seine sehr hohen und abweisend wirkenden Mauern hervorstach. Nachdem sich die Gruppe verständigt hatte und Genevieve Noir einen Blick über die Stadtmauern geworfen hatte, indem sie auf einen Baum kletterte, beschlossen sie, in dieses Lager zu gelangen und zwar gemeinsam. Doch ihre Ankunft blieb nicht unentdeckt, Galina Sorokin, die zur Sicherung im Wald patroullierte, sah sich einer großen Herde Beißern gegenüber und lenkte diese mithilfe von Genevieve ab, damit sich die Gruppe Luft verschaffen konnte. Die Fahrzeuge der Überlebenden näherten sich dann den Toren, die wohl mehr durch Glück geöffnet wurden, als mit Wissen, welches abgefragt wurde - denn offensichtlich ließ das Lager nur gebildete und nützliche Menschen rein...naja, oder Menschen mit viel Glück. Als die 3 Fahrzeuge (der Wagen von Justus Selesson wurde aus Not vor dem Tor zurückgelassen, da die Beißer sehr dicht hinter ihnen her waren) durch das Tor fuhren und es sich grade noch so hinter ihnen schloss, fanden sie eine recht ausgestorbene Straße vor sich, mit mehreren Häusern.

Justus begann damit, das Benzin aus Fahrzeugen, die dort an den Straßenrändern standen, umzufüllen in Kanister, mit etwas Hilfe der anderen. Währenddessen wurde die Zeit für Kiara Ashton, die verletzt war, immer knapper und der Soldat Eric Harper, sowie Douglas Brown sahen sich bemühseligt, Abhilfe zu schaffen. Sie fanden ein Lazarett, welches jedoch vollgestopft war mit an Betten geketteten Beißern und konnten die nötige Medizin beschaffen.

Die Ukrainer, die mit Genevieve unterwegs waren, fanden bald ein geeignetes Haus, um dort ein Lager aufzuschlagen und es zu verbarrikadieren. Ein Paar Tage lang gingen die Überlebenden nun auf Versorgungstouren und durchsuchten die nahegelegenen anderen Häuser, um allerhand nützliches Gerät aufzutreiben, sowie Nahrung. Bald jedoch merkten sie, dass sie unorganisiert und etwas ziellos waren. Nach einem Beißerangriff auf ihr Haus, welchen sie grade noch so, durch ein Ablenkungsmanöver abwenden konnten (jedoch nicht ohne Verluste: Die Ukrainer wurden getötet und aufgefuttert), setzten sie sich zusammen und beratschlagten, wie es weitergehen sollte. Nach langen Überlegungen setzte sich die Meinung durch, dass sie die Skanden in Norwegen ansteuern würden. Sie gingen noch auf einige letzten Versorgungstouren und Justus arbeitete nebenbei eine Route aus, um dorthin zu gelangen.

Der Tag der Abreise kam, alle gingen in ihre Fahrzeuge (VW Touareg, ein Jeep und ein Pick-up), nachdem sie beladen worden waren. Sie fuhren zuerst zurück zum Tor, doch nach einer brenzlichen Überprüfung der Torsteuerung stellte sich heraus, dass man eine Genehmigung brauchte, um raus zu kommen - scheinbar noch eine Vorsichtsmaßnahme der früheren Einwohner des Camps. Sie hatten keine andere Wahl und drehten um, um einen anderen, vielleicht weniger massiven oder besser zu knackenden Ausgang zu finden.
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