Wer ist online?
Insgesamt sind 2 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 2 Gäste

Keine

Der Rekord liegt bei 10 Benutzern am Mo Okt 19, 2015 11:30 pm
Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Die neuesten Themen
Tagebuch von Geneviéve Noir

Sa Aug 20, 2016 12:39 pm von Legat

Platzhalter

Kommentare: 2

Galerie



Justus Selesson

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Justus Selesson

Beitrag von Justus Selesson am Fr Okt 23, 2015 3:10 pm

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Allgemeines:
Name: Selesson
Vorname: Justus
Geschlecht: männlich
Geburtsdatum: 7.7.2000
Heimat: Norwegen/Saudi-Arabien
Größe: 1,86 m
Gewicht: 75 kg
Augenfarbe: braun
Hautfarbe: europäisch, leicht gebräunt
ehemaliger Beruf: Archäologe
Sprachen:Norwegisch (Muttersprache), Arabisch (fließend) , Englisch (fließend), Spanisch (gebrochen) ;Bildungssprachen: Lateinisch, Altgriechisch, Hebräisch

Geschichte:

Justus Selesson wurde am 7.7.2000 in Oslo, Norwegen geboren und hatte eine schöne Kindheit, wie es in diesem Zeitalter normal war. Auf der Grundschule stach er nicht sonderlich hervor und war ein völlig normales Kind. Als er auf die Oberschule kam strengte er sich in seinen Leistungen mehr an, was ihn auch weiter brachte. Sozial gesehen war er kein Insider, er hatte aber Freunde. Zwar hatte er nie eine Freundin, aber es ließ sich auch so ganz gut leben. Er bekam ein sehr gutes Abitur und entschloss sich für ein Archäologiestudium.

Mit 20 ging er nach Saudi-Arabien, um dort bei Ausgrabungen teilzunehmen und nebenbei weiter zu studieren. Es wurde nicht viel interessantes gefunden, also ging er nach Ägypten, dort gab es immer etwas zu tun. Er half dort also ein Jahr lang und bekam viele Einblicke in das Leben eines Archäologen. Dann aber bekam er eine Nachricht vom Arabischen Archäologiekorps. Sie hätten etwas sehr interessantes gefunden und er solle so schnell wie möglich kommen und teilnehmen - selbstverständlich mit guter Versorgung und gutem Gehalt. Er ließ sich das nicht zweimal sagen und flog hinüber zu den Saudis.

In der Ausgrabungsstätte gab es viele Funde über eine im Sand versunkene Stadt, die vor Tausenden von Jahren dort wohl existiert hatte. Es war eine ganze Horde von Archäologen, die vor Ort arbeiteten und ausgruben. Stück für Stück lösten Sie das Rätsel. Justus genoss seine Arbeit und war sich vollkommen sicher, dass er die richtige Jobwahl getroffen hatte. Die Ausgrabungen zogen sich über mehrere Jahre hin und es wurden unglaubliche Entdeckungen gemacht. Und das Beste: Er war Teil dieser großen Sache. Er analysierte und schwitzte sich in der Sonne und der unerträglichen Hitze fast zu Tode, aber es war ihm egal. Viel mehr interessierte ihn, wer diese Stadt wann gebaut und darin gelebt hatte. Es stellte sich heraus, dass die Araber hier eine Stadt gehabt hatten, jedoch noch bevor die islamische Glaubensperiode begann. Die Stadt war recht einfach, es gab aber viel zu sehen und zu erforschen. Vorallem gab es Schätze, die gefunden wurden. Die Ausgrabung machte sich für jeden sehr bezahlt. Dann, im Jahre 2025 war die Ausgrabungsstätte ausgeschlachtet. Justus hatte seinen Doktortitel der Archäologie bekommen und ein Buch über die Ausgrabungen veröffentlicht. Er war sehr glücklich mit dem Wissen und dem Geld, was er erlangt hatte.

Nach diesen sehr erfolgreichen und lehrreichen Jahren beschloss er in Saudi-Arabien zu bleiben und weiter im Archäologiekorps zu arbeiten. Er lernte die Kultur der Araber kennen und lernte sogar, mit dem arabischen Krumschwert umzugehen. Er lebte dort wieder ein normales Leben und gewöhnte sich an den arabischen Alltag.

Im Jahre 2027, als die Apokalypse begann, verließ Selesson Saudi-Arabien, um einen Urlaub zu genießen. Er bekam viele komische Nachrichten aus den Medien mit. Es soll eine Epidemie oder eine Pandemie geben, die sich schnell ausbreitet, in der Menschen gebissen werden - von Zombie-Ähnlichen Geschöpfen. Er konnte es nicht glauben, aber bald holte ihn das Schicksal ein. Die Straßen waren voll von Zombies und schreienden Menschen. Er schnappte sich seinen Leihwagen - Gottseidank voll betankt - und verschwand aus der Stadt. Er lebte dann auf einem Feld, relativ zombiefrei und holte sich aus einem verwüsteten Supermarkt alles, was er transportieren konnte, meistens Konserven. Er überlebte diese grausame Zeit und hörte im Autoradio, dass ein Flüchtlingscamp errichtet wurde, in der Ukraine, um genauer zu sein. Er machte sich nun auf den Weg dorthin...
avatar
Justus Selesson
Little Survivor
Little Survivor

Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 19.10.15
Alter : 18
Ort : Berlin

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten